Kundenspezifische Entwicklung für Yacht-, Boots- und Schiffsprojekte

Individuelle Elektronik, PCB-Design und Software für die Schifffahrt

Vielleicht möchten Sie Tankfüllstände Ihres Boots auf einem Display zusammenführen, Daten aus dem Maschinenraum aufzeichnen oder ein maritimes Gerät unter Ihrer eigenen Marke entwickeln. VOMRO bietet individuelle Schaltungs- und PCB-Entwicklung, Embedded-Software, mechanische Gehäuse, Prototypen und Tests für Kundenprojekte auf Yachten, Booten und Handelsschiffen. Wir betrachten Steuerungsplatine, Anschlüsse und Bedienoberfläche gemeinsam und verwandeln Ihre Idee in ein Entwicklungsprojekt, das auf die Fertigung vorbereitet werden kann.

Offenes Gehäuse mit Anschlussklemmen und spezieller Elektronikplatine im Serviceraum der Yacht
Repräsentatives Anwendungsbild.
ANWENDUNGYachten, Boote und Handelsschiffe
EntwicklungElektronik, Software und Mechanik
LieferungQuellcode und Designdateien

Ihr Projekt, Ihr Produkt

Wir entwickeln vertraulich und übergeben die Quelldateien.

Vor dem Austausch technischer Details können wir mit einer Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) arbeiten. Zum Projektabschluss übergeben wir Ihnen die von uns entwickelten Quellcodes, Designdateien und technischen Dokumente.

  • Vor der Weitergabe technischer Informationen NDA
  • Von Beginn an eine klare Übergabeliste
  • Quell- und technische Dateien am Ende des Projekts
Unser Datenschutz- und Lieferprozess

VOMRO Engineering-Ansatz

Bei maritimen Projekten leiten wir die Platinenaufgabe aus der Nutzung des Boots ab.

Ein Kabinensteuerungsmodul, das ein Yachthersteller standardisieren möchte, wird anders entwickelt als ein zusätzliches Messgerät für ein bereits betriebenes Schiff. Beim Neubau können Verkabelung und Montageort gemeinsam geplant werden; bei einer Modernisierung können Maße, Sensoren und Installation des vorhandenen Panels entscheidend sein. Auch Kosten- und Servicebedarf einer Lösung für ein einzelnes Boot unterscheiden sich von einem in mehreren Modellen wiederholt gefertigten OEM-Gerät. Diese Unterschiede klären wir im ersten Gespräch.

Eine PCB ist die Leiterplatte, auf der elektronische Komponenten angeordnet sind. Individuelles PCB-Design umfasst mehr, als eine Schaltung in ein fertiges Gehäuse zu setzen: Eingänge, Ausgänge, Versorgung, Software und mechanische Verbindungen werden für Ihre Nutzung entwickelt. Bootstyp, Montagebereich des Geräts, benötigte Daten und erwartete Stückzahl sind unsere Ausgangsinformationen. Designentscheidungen planen wir gemeinsam mit den am Prototyp zu messenden Ergebnissen und den zum Projektabschluss zu übergebenden Dateien.

01

Individuelle Steuerungsplatinen für Yachthersteller und Anbieter maritimer Geräte

Für Yacht- und Bootshersteller, Ausrüster und Entwickler maritimer Geräte kann eine bedarfsgerechte Platinenarchitektur erstellt werden. Mehrere Hilfsfunktionen auf einem Display anzuzeigen, verschiedene Sensoren an ein gemeinsames Modul anzuschließen oder die Elektronik eines vorhandenen Produkts weiterzuentwickeln kann dazugehören. Bei OEM-Projekten wird das Gerät für Ihr Produkt und Ihre Marke entwickelt; Modelloptionen, Platinenrevisionen und Fertigungseinstellungen werden von Anfang an definiert.

Soll beispielsweise dieselbe Grundplatine für unterschiedliche Bootsgrößen eingesetzt werden, werden Ein- und Ausgangszahlen, Kabelanschlüsse und Softwareoptionen gemeinsam untersucht. Gemeinsame und variable Bereiche festzulegen, statt für jedes Modell eine eigene Schaltung zu erstellen, kann Wartung und Beschaffung erleichtern. Der Umfang des ersten Musters wird zusammen mit Zielstückzahl und Serviceerwartungen angeboten. So werden Entwicklungskosten und Kosten für Platine, Montage und Prüfung bei wiederholter Fertigung getrennt sichtbar.

02

Bilgenalarm, Tankfüllstand und ergänzende Überwachungsmodule

Es kann ergänzende Elektronik entwickelt werden, die Füllstandsinformationen in Bilgenabschnitten, Einschalthäufigkeit und Laufzeit der Pumpe überwacht. Eine bestromte Pumpe beweist nicht, dass Wasser abgeführt wird; Füllstand, Betriebsinformation und gegebenenfalls geeignete Durchflussmessung werden getrennt bewertet. Zusätzliche Anzeige, Ereignisaufzeichnung und Benachrichtigung werden in einer Architektur geplant, die die bestehende unabhängige Pumpen- und Schwimmerschaltung erhält. Auf der Benachrichtigungsanzeige muss erkennbar sein, welcher Abschnitt aus welchem Grund warnt.

Bei Frischwasser-, Abwasser- oder in geeigneten Anwendungen Kraftstofftankmessungen sind elektrischer Sensorausgang, Flüssigkeitsverträglichkeit und Tankgeometrie wichtig. Füllhöhe und Volumen verändern sich nicht in jedem Tank proportional. Kalibrierpunkte werden boots- und tankspezifisch festgelegt; Filterung und Alarmverzögerung werden hinsichtlich des Einflusses von Rollen und Flüssigkeitsbewegung auf die Anzeige erprobt. Auch eine Fehlermeldung, die eine unterbrochene Sensorverbindung nicht als leeren Tank darstellt, gehört zum Design.

03

Aufzeichnung von Batterie-, Energie- und Lastdaten in 12-V- und 24-V-Systemen

Ein Gerät kann die Spannung der Versorgungsbatterie, den Strom mit geeigneter Messschaltung und die Nutzungsdauer von Hilfsverbrauchern aufzeichnen. Ziel ist, sichtbar zu machen, welche Ausrüstung wann arbeitet, wie sich der Verbrauch entwickelt und wie Messwerte beim Laden variieren. Batteriechemie, vorhandenes Ladegerät, Messbereich und Verkabelung sind Designvorgaben. Eine Anzeige, die allein aus der Spannung unter allen Bedingungen einen exakten Ladezustand in Prozent bestimmt, wird nicht vorausgesetzt; erforderliche Berechnung und Referenzmessung werden gesondert festgelegt.

Eine Nennversorgung von 12 V oder 24 V bedeutet nicht, dass die Platine nur mit dieser konstanten Spannung arbeitet. Startvorgänge, Laden, Zuschalten und Abschalten von Lasten sowie Kabelanschlüsse können Versorgungsschwankungen verursachen. Eingangsschutz, Verpolung, Spannungsabfall und Neustartverhalten werden untersucht. Hochstrompfade und empfindliche Messbereiche werden gemeinsam angeordnet. Das Projekt wird nicht als Lösung definiert, die automatisch bestehende Batterieschutz- oder BMS-Funktionen übernimmt.

04

Datenerfassung aus Maschinenraum, Kühlraum und Ausrüstung

Sensorschnittstellen können Temperatur, Feuchte, Vibration oder Betriebszustände der Ausrüstung im Maschinenraum aufzeichnen. Messort und Kontaktfläche beeinflussen das Ergebnis; beispielsweise liefern Umgebungstemperatur und Temperatur eines Maschinengehäuses unterschiedliche Informationen. Bei Schwingungsaufzeichnung werden Sensorbefestigung, Abtastrate und zu vergleichende Betriebsbedingungen festgelegt. Einen Trend darzustellen und einen bestimmten Fehler zu diagnostizieren sind unterschiedliche Ziele; die Projektabnahme basiert auf messbaren Funktionen.

In Kühlräumen von Fischerbooten, Yachtkühlschränken oder ähnlichen Lagerbereichen können auch Temperaturverlauf und Türzustand aufgezeichnet werden. Sensorposition, Messbereich, Zeitinformation und Alarmverzögerung richten sich nach dem Nutzungsszenario. Ohne Verbindung bleiben die Aufzeichnungen im Gerät gespeichert. Die Datenoberfläche wird so gestaltet, dass das Wartungsteam bei einer Warnung neben der letzten Temperatur auch den vorherigen Verlauf und Aufzeichnungslücken sehen kann.

Hilfssteuerungsschrank mit individueller Elektronikplatine und Sensoranschlüssen im Maschinenraum eines Handelsschiffs
Repräsentatives Anwendungsbild.
05

Datenintegration mit Motor, Generator und vorhandenen maritimen Geräten

Für Daten wie Motordrehzahl, Betriebsstunden, Temperatur oder Generatorzustand werden zunächst vom Hersteller erlaubte Anschlüsse und technische Dokumente geprüft. Ein CAN-Bus oder eine J1939-Schnittstelle bedeutet nicht, dass alle gewünschten Motordaten zugänglich sind. Marke, Modell, elektronisches Steuergerät und bereitgestellte Nachrichten werden bewertet. Reines Lesen und das Senden von Befehlen an das Gerät benötigen unterschiedliche Umfänge und Tests. Datenerfassung ohne Beeinträchtigung des vorhandenen Netzbetriebs ist eines der Designziele.

NMEA 2000 ist ein CAN-basierter maritimer Kommunikationsstandard; CAN-Hardware allein macht kein NMEA-2000-kompatibles Produkt. In geeigneten Projekten wird die Integration über ein zertifiziertes Gateway bewertet. Bei der direkten Entwicklung eines NMEA-2000-Produkts werden Protokollzugang, Lizenz, Hersteller- und Produktcodes sowie Zertifizierungsumfang gesondert geplant. Für jeden angezeigten Wert werden Quelle, Einheit, Aktualisierungsrate und Zeitpunkt der letzten gültigen Messung definiert; veraltete Daten werden nicht als aktuell dargestellt.

06

Yachtautomatisierung: Kabinenbeleuchtung und Schnittstellen für Hilfsausrüstung

Für Kabinenbeleuchtung, Hilfslüfter und definierte Komfortfunktionen können Tastenpanel, Display und Steuerungsplatine gemeinsam entwickelt werden. Welche Taste der Benutzer im Dunkeln finden soll, welcher Zustand angezeigt wird und wie bei der Wartung eingegriffen wird, sind erste Designentscheidungen. Auch bei gewünschter Bedienung über einen einzigen Bildschirm werden in maritimen Automatisierungssystemen Strom jeder Last, Einschaltverhalten und vorhandene Schutzanordnung gesondert untersucht.

Eine Schaltung zum Dimmen von LEDs wird anders dimensioniert als ein Ausgang zum Schalten eines Lüfters. Ausgangstreiber, Sicherungskoordination, Kabelquerschnitt, Erwärmung und elektromagnetische Einflüsse werden gemeinsam mit der Last bewertet. Die Software definiert Benutzereinstellungen, Zustand nach Spannungswiederkehr und Vorrang lokaler Bedienung. Tests am Prototyp mit realen Leuchten und Lüftern sind aussagekräftiger als ein Platinentest nur mit Widerstandslast.

07

Lokales Display, Aufzeichnung und Flottenüberwachung für Schiffsautomatisierung

Lokales Display oder Bedienpanel werden so entwickelt, dass notwendige Informationen unabhängig von einer Internetverbindung verfügbar sind. WLAN oder BLE können für Konfiguration und Service in der Nähe genutzt werden. Ferndatenübertragung über 4G/LTE ist nur bei Mobilfunkabdeckung am Bootsstandort möglich. Statt eine ununterbrochene Mobilfunkverbindung auf offener See vorauszusetzen, werden lokaler Speicher, Wiederverbindung und Übertragung wartender Datensätze an den Server geplant.

Für Flottenanwendungen kann Serversoftware für Boots- und Geräteidentität, Benutzerrechte, Ereignisverlauf und Wartungsaufzeichnungen entwickelt werden. Datenregeln werden für wiederholte Übertragung desselben Datensatzes, Abweichungen der Geräteuhr und nicht chronologisch eintreffende Messungen festgelegt. Eine Warnung auf dem Display zu sehen, sie an den Server zu übertragen und die Benachrichtigung durch die zuständige Person zu erhalten sind getrennte Schritte. Mit dem Kunden wird geklärt, welche Meldung lokal und welche aus der Ferne erfolgt; Servicezugang und Softwareupdates gehören ebenfalls zu dieser Architektur.

Nebeneinanderliegende Yachten und Boote an den Liegeplätzen einer Marina
Liegeplätze für Yachten und Boote in einer Marina.
08

PCB-Entwicklung für maritime Anwendungen: Salz, Feuchte, Vibration und Gehäuse

Ein trockener Kabinenbereich, ein geschlossener Serviceraum und ein Montageort an Deck weisen unterschiedliche Umgebungsbedingungen auf. Erwartete Belastung durch Spritzwasser, salzhaltige Feuchte, Kondensation, Temperaturwechsel und Vibration wird beschrieben. Im PCB-Layout werden Anschlüsse, empfindliche Messpfade, Leistungselemente und Montagepunkte gemeinsam mit diesen Bedingungen betrachtet. Wird eine Schutzbeschichtung erwogen, werden Beschichtungsart, Reinigung, auszusparende Bereiche und spätere Reparaturmethode festgelegt.

Gehäuse, Dichtung, Kabeleinführungen und Steckverbinder bilden gemeinsam den Schutz. Eine beschichtete Platine bedeutet kein wasserdichtes Gerät. Die angestrebte IP-Schutzart wird als Prüfumfang festgehalten, der am vollständigen Gehäuse mit realen Kabelanschlüssen verifiziert wird. Wärmeabfuhr, mögliche Kondensation und Servicezugang werden ebenfalls im mechanischen Design gelöst. Bei der EMV-Bewertung werden neben der Platine auch Versorgungskabel, Display, Kommunikation und angeschlossene Lasten repräsentiert.

09

Von der Panelmodernisierung zu Prototyp, Tests und Fertigungsvorbereitung

Wenn Sie die Elektronikplatine eines vorhandenen Panels erneuern möchten, prüfen wir zunächst Funktionen, Anschlussplan, verfügbare Dokumente und mechanische Maße. Die Beibehaltung von Sensoren oder vorhandenem Kabelbaum kann möglich sein; diese Entscheidung basiert auf Messungen der Anschlüsse. Für Panelabdeckung, Display und Tastenanordnung kann ein mechanischer Prototyp erstellt werden. Frühe Sichtbarkeit von Montage- und Wartungszugang hilft, spätere Anordnungsänderungen nach Elektronikabschluss zu verringern.

An der ersten Platine werden Versorgung, Eingänge, Ausgänge und Kommunikation am Prüfstand getestet; anschließend wird ein Pilotversuch mit Zielausrüstung und Montagebedingungen geplant. Szenarien wie Sensorunterbrechung, Stromausfall, Neustart und Speicherüberlauf werden in die Abnahmeliste aufgenommen. Hardware- und Softwareversionen werden Testprotokollen zugeordnet. PCB-Fertigungs- und Bestückungsunterstützung bieten wir ausschließlich für von VOMRO entwickelte Kundenprojekte an. Für wiederholte Fertigung werden Komponentenliste, Programmierschritte, Funktionstest und Revisionsverfolgung vorbereitet.

10

NDA, Projekteigentum und Übergabe der Quelldateien

Auf Ihren Wunsch arbeiten wir mit einer Geheimhaltungsvereinbarung (NDA), bevor Sie Produktidee, technische Bootsdaten und Geschäftsplan teilen. Wir entwickeln entsprechend dem Produktplan Ihrer Marke, Ihrem Nutzungsszenario und Ihren Liefererwartungen. Elektronik-, Software-, Mechanik- und Prüfumfang sowie die von beiden Seiten bereitzustellenden Daten werden vertraglich definiert. Zum Einstieg müssen Sie nicht sämtliche technischen Lösungen kennen; es genügt, das zu lösende Problem und das vorhandene System zu beschreiben.

Im Projekt entwickelte Schaltpläne, PCB-Designdateien, Quellcodes, mechanische CAD-Dateien und technische Dokumente werden zum Projektabschluss übergeben. Fertigungsdaten, Komponentenliste, Build- und Programmiererläuterungen sowie Testprotokolle werden in der Übergabeliste angegeben. Protokollsoftware, Bibliotheken und Herstellerunterlagen Dritter unterliegen ihren eigenen Lizenzen. Ziel ist, dass Sie neben dem Gerät ein nutzbares Projektpaket für Wartung, erneute Fertigung und Entwicklung der nächsten Version erhalten.

Ein maritimes Elektronikprojekt bedarfsgerecht abgrenzen
ProjektbedarfZu entwickelnder BestandteilZu Beginn benötigte InformationenBei der Abnahme bewertetes Ergebnis
Neues OEM-GerätIndividuelle PCB, Firmware und GehäuseFunktion, Zielstückzahl und MontageortDefinierte Funktionen und wiederholbare Fertigung
Vorhandenes Panel erneuernSteuerungsplatine und BedienoberflächeAnschlussplan, Maße und vorhandene SensorenMit der beizubehaltenden Installation verifizierter Betrieb
Datenerfassung vom BootSensorschnittstelle oder AufzeichnungsmodulMessgrößenliste, Bereiche und DatenzugangGültige Messung, Zeitaufzeichnung und Wiederanlauf nach Unterbrechung
FlottenüberwachungLokale Aufzeichnung, Kommunikation und ServerNetzabdeckung, Benutzer und BenachrichtigungsablaufSynchronisierte Datensätze und berechtigter Zugriff

Wie es funktioniert

Es ist ein offener Prozess vom Start bis zur Auslieferung.

Nicht jedes Projekt sieht gleich aus; Die messbaren Anforderungen, die kontrollierte Überarbeitung und die Schritte zur Feldverifizierung bleiben jedoch unverändert.

  1. 01

    Beschreiben Sie Ihr Boot und Ihren Bedarf

    Erstellen wir den Projektumfang anhand von Einsatzzweck, Montageort, Anschlüssen und Zielstückzahl.

  2. 02

    Lassen Sie uns Architektur und Übergabe bestimmen

    Klären wir Platine, Software, Gehäuse, Integration und Tests gemeinsam in der Anforderungsliste.

  3. 03

    Lassen Sie uns den Prototyp gemeinsam bewerten

    Auf den Prüfstandtest folgt der Piloteinsatz mit Zielausrüstung; ordnen wir die Ergebnisse den Revisionen zu.

  4. 04

    Lassen Sie uns das Fertigungspaket übergeben

    Übergeben wir Quellen, Fertigungsdateien und technische Erläuterungen des freigegebenen Designs.

häufig gestellte Fragen

Vor Beginn des Projekts

Der technische Umfang, die zu liefernden Leistungen und der Testplan werden gemeinsam entsprechend den Anforderungen Ihres Projekts geklärt.

Entwickeln Sie Platinen nur für Yachten oder auch für Handelsschiffe?

Projekte für Yachten, Boote, Fischerboote und Handelsschiffe können geprüft werden. Geräteaufgabe und Montageort sind entscheidend. Für ein neues OEM-Produkt, ergänzendes Überwachungsmodul oder die Modernisierung eines vorhandenen Panels können wir Elektronik-, Software- und Mechanikumfang gemeinsam erstellen.

Können wir Daten des vorhandenen Motors oder NMEA-2000-Netzes nutzen?

Zunächst werden Gerätemodelle, vom Hersteller bereitgestellte Daten und erlaubte Anschlüsse geprüft. Bei Eignung kann eine Integration über ein zertifiziertes Gateway geplant werden. Bei direkter NMEA-2000-Produktentwicklung werden Lizenz, Hersteller- und Produktcodes sowie Zertifizierungsanforderungen gesondert behandelt; es wird nicht vorausgesetzt, dass sämtliche Daten jedes Motors verfügbar sind.

Arbeiten Messung und Alarm ohne Internet weiter?

Wir können erforderliche lokale Funktionen unabhängig von der Verbindung auslegen. Zu speichernde Messungen, Speicherkapazität und lokales Alarmverhalten werden festgelegt. Fernbenachrichtigung und Serverübertragung hängen dagegen von einer verfügbaren Verbindung ab; wartende Datensätze können bei Wiederverbindung übertragen werden.

Wie werden Test- und Zulassungsumfang bei maritimen Projekten bestimmt?

Benötigte Normen, Prüfungen und Zulassungsverantwortlichkeiten werden zu Projektbeginn nach Bootsnutzung, Flaggen- und Klassifikationsbedingungen, Geräteaufgabe und Montageort festgelegt. Erforderliche Arbeiten von Laboren und zuständigen Stellen werden in den Projektplan aufgenommen. Sicherheitskritische Funktionen und deren unabhängige Schutzmaßnahmen werden dabei gesondert behandelt.

Können wir mit einem einzelnen Prototyp beginnen und später in Serie fertigen?

Für erstes Muster, Piloteinsatz und Zielstückzahl kann ein stufenweiser Umfang erstellt werden. Entwicklungskosten und wiederkehrende Fertigungskosten werden getrennt bewertet. Platinenfertigung und Bestückung sind Teil des von uns entwickelten Kundenprojekts; für ein fertiges externes Design werden sie nicht als eigenständige Fertigungsleistung angeboten.

Vereinbaren Sie Vertraulichkeit und übergeben Sie die Quelldateien?

Ja. Vor dem technischen Austausch können wir mit einer NDA arbeiten. Im Projekt entwickelte Quellcodes, Schaltpläne und PCB-Designs, mechanische Dateien und technische Dokumente werden zum Projektabschluss übergeben. Die Übergabeliste wird frühzeitig geklärt; Bedingungen lizenzierter Komponenten Dritter werden gesondert angegeben.

Beginnen wir mit Ihrer Idee

Lassen Sie uns über das Produkt sprechen, von dem Sie träumen, und über den Bedarf, den Sie lösen möchten.